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Heringen(Werra)-ausgezeichneter Ort im Land der Ideen
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Werra-Kalibergbau-Museum
Dickesstraße 1
36266 Heringen(Werra)
Telefon 06624/919413
Telefax 06624/919414
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Förderkreis

Arbeit des Förderkreises 

Im Förderkreis sind die Freunde und Förderer des Museums organisiert. Sie tragen mit finanziellen Unterstützungen und Arbeit in der ehrenamtlichen Restaurierungswerkstatt maßgeblich dazu bei, dass die Ausstellungen zielstrebig weiter ausgebaut und ergänzt werden können. Der Förderkreis ist Herausgeber der Zeitschrift "Kali und Geschichte".

 

 


Das Revier

Historisches Foto mit Blick auf SchachtanlageSeit über 100 Jahren prägt der Kalibergbau das mittlere Werratal. Eine reich bebilderte Zeitleiste stellt wichtige Daten und Ereignisse aus der Geschichte des Reviers vor.








Der Monte Kali

Blick auf den Monte KaliAchtung: Vom 01.03.2013-31.10.2013 sind wieder Besteigungen möglich!

Der Monte Kali ist ein ganz besonderer Berg. Er ist aus fast 150 Millionen Tonnen Salz künstlich aufgeschüttet und bis über 200 Meter hoch. Tag für Tag wächst er  um etwa 16.000 Tonnen weiter an. Seine Besteigung und ein Spaziergang auf dem mehrere Hektar großen Haldenplateau ist eine ganz ungewöhnliche Bergtour mit Weitblick.....




Die Ausstellung

Blick in die AusstellungDas Museum erlaubt mit vielen originalen Maschinen, Geräten, Modellen, Fotos, Fil-
men und Computeranimationen eine Zeitreise durch über 100 Jahre Kalibergbau im Werratal. Es stellt die Geologie der Lagerstätte, die Arbeit der Bergleute unter Tage und die Kaliverarbeitung über Tage von den Anfängen bis heute und die Veränderung der Region durch die Kaliindustrie dar. interner Link mehr


 

Exponate im Portrait

Düngeversuch - Mit Kali - ohne KaliÜber 100 Jahre Bergbaugeschichte haben eine Vielzahl von Objekten hinterlassen. Das Museum verfügt über eine Sammlng von mehreren tausend Stücken - Weit mehr als in der Ausstellung angezeigt werden können. Aus der bunten Vielfalt der Sammlungen stellen wir einige Stücke im Portrait vor und erzählen ihre Geschichte.interner Link mehr










 

Besichtigung Wasserkraftwerk Harnrode

Die Entstehung der "Centrale Harnrode" steht wie die des Kraftwerks Philippsthal in engem Zusammenhang mit dem Kaliwerk Hattorf.
Allerdings wurde in Harnrode, im Gegensatz zu den anderen Kraftwerken im mittleren Werratal, kein bestehender Mühlenbetrieb umfunktioniert oder ausgebaut, sondern alle erforderlichen Wasserbaumaßnahmen neu geplant, genehmigt und umgesetzt. weiterlesen mehr...